"Die größte Gabe ist es, den Wert der                    Dinge richtig zu beurteilen"

François de La Rochefoucauld, 1613 - 1680

dr. claus + wefers + kollegen

Herzlich Willkommen bei dr. claus + wefers + kollegen,

Ihre Sachverständige für Immobilienbewertungen

Immobilienwerte sind heute so wichtig wie nie zuvor. Die Anforderungen an Immobilien wachsen stetig.

 

Das Thema Wertermittlung oder die Bewertung unbebauter und bebauter Grundstücke hat in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung erlangt. Mit einer detaillierten Wertermittlung helfen wir Ihnen Ihre Entscheidung marktgerecht zu treffen.

 

Zusätzlich haben wir uns zum Ziel gemacht, durch den Einsatz von Bausachverständigen und Immobilienbewertern zusammen, Mehrwerte für den Kunden zu generieren.

 

Unsere Immobiliensachverständige und Baugutachter sind erfahrende Immobilienfachleute. Als zertifizierte Sachverständige und Gutachterbüros können wir ein Höchstmaß an Erfahrung und Qualifikation zusichern und beraten Sie unabhängig und kompetent.

 

Als Kunde können Sie sich jederzeit auf Neutralität, Termintreue und Diskretion verlassen.

 

Ihr Dr. Siegfried Claus

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Aktuelle Beiträge

Mieten in den Metropolen 2018 um 11% gestiegen

Bild Quelle: Pixabay, Urheber: ScarlateanuN

Insgesamt geben die Deutschen heute nur 1,6% mehr für ihre Nettokaltmiete aus als noch vor einem Jahr. Mit der Preisentwicklung in den angespannten Wohnungsmärkten hat dies aber wenig zu tun. Deshalb haben die Statistiker von Destatis noch tiefer in die Daten geschaut. Im Jahr 2018 haben die Mieten in Deutschland um 1,6% zugelegt. Das geht aus der aktuellen Veröffentlichung des Verbraucherpreisindex hervor, der vom Statistischen Bundesamt (Destatis) erhoben wird. Und es steht im scheinbaren Widerspruch zur bundesweit viel diskutierten Mietpreisentwicklung. Michael Kuhn, Leiter der Gruppe Preise, ist sich dessen bewusst: "Auf den ersten Blick ist dieses Ergebnis überraschend", gesteht er ein. Allerdings sei es auch erklärbar. In den Mietindex fließen etwa vor allem Bestandsmieten ein, Neuvermietungen machten in der Stichprobe nur etwa 1% aus. Zudem hätten Neuvermietungen nur einen geringen Einfluss. Das ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen fertiggestellten und neu vermieteten Wohnungen und dem Bestand. "2017 wurden etwa rund 250.000 Wohnungen fertiggestellt. Bezogen auf den Gesamtwohnungsbestand von etwa 42 Mio. macht dies nur einen Anteil von 0,6% aus." news

IVD-Analyse nennt Wohnpreisentwicklung 2018 "verhalten"

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies

Die Preise für Wohneigentum haben sich laut dem Deutschlandtrend Wohneigentum 2018/2019 des Maklerverbands IVD unterm Strich verhaltener entwickelt als im Vorjahr. Einfamilienhäuser haben Stagnation bis Preisrückgang zu verzeichnen, regional sind die Unterschiede erheblich. Die Preissteigerung bei Eigentumswohnungen (Bestand, mittlerer Wohnwert) beträgt laut IVD-Analyse zwar immer noch im Schnitt 8,9% und bewegt sich damit knapp über dem Vorjahresniveau (2017: 8,8 %). news

Marktpreise heben die Mietspiegelwerte

Bild Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Jutta Ochs

Die Vergleichsmieten sind im Jahr 2018 deutschlandweit um 2,2% gestiegen, hat der F+B-Mietspiegelindex ermittelt. Karlsfeld (Landkreis Dachau) verdrängt München vom Platz eins der Nettomieten. Die Mietspiegelwerte geben annähernd wieder, was für Bestandswohnungen in den jeweiligen Städten gezahlt wird. Der deutsche Schnitt bei diesen Mieten, ausgewertet für 350 Kommunen mit Mietspiegel, liegt laut F+B bei 6,92 Euro/qm (Vorjahr: 6,72 Euro/qm). Die teuerste Großstadt ist München mit im Schnitt 10,45 Euro/qm Nettokaltmiete, das sind 51% mehr als der Durchschnitt in den Mietspiegelstädten. news

Deutliche Zunahme der Bauschäden beim Wohnungsneubau

  Quelle: Pixabay, Urheber: MikeBird

Im Vergleich zu den Krisenzeiten am Bau vor rund zehn Jahren hat die Anzahl der Bauschäden beim Neubau von Wohngebäuden um 89% zugenommen. Das hat der Bauherren-Schutzbund (BSB) in seinem Bauschadenbericht 2018 herausgefunden. Demnach sind die durchschnittlichen Bauschadenkosten von 49.000 Euro in den Jahren 2006 bis 2008 auf aktuell knapp 84.000 Euro gestiegen. Als Grund nennt der Schutzbund vor allem die hohe Marktauslastung, den Fachkräftemangel und eine unzureichende Planung.

Besonders mangelbehaftet seien Dächer, Decken, Fußböden und Wände sowie die Haustechnik. Eindringende Feuchtigkeit,

die nicht vorschriftsmäßige Ausführung, Maßfehler, Risse und falsche Abdichtung sind laut Bericht die auffälligsten

Schadensbilder. news

Marktinformation Immobilienwerte NRW

Der Marktbericht für Grundstücke 2018 in NRW

143.330 Kaufverträge über bebaute und unbebaute Grundstücke sowie Wohnungseigentum und  Teileigentum  mit  einem Geldumsatz  von 41,28 Milliarden  Euro  wurden  mitgeteilt. 

Quelle: Fotolia  Urheber: davis

Umsätze im Grundstücksverkehr

Im Berichtsjahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen 143.330 Kaufverträge über bebaute und unbe- baute Grundstücke sowie Wohnungs- und Teileigentum mit einem Geldumsatz von 41,28 Milliarden Euro und einem Flächenumsatz von 188,2 km2 mitgeteilt. Dies sind circa 1.110 Kauffälle (-1%) weniger als im Vorjahr. Der Geldumsatz stieg ebenfalls gegenüber 2016 um 7 % an.

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2018, Kinderlachen e.V. sagte Danke!

Auch im Jahr 2018 hatt wieder die Gruppe von dr. claus + wefers + kollegen, für Kinderlachen e.V. gespendet. Der Check wurde offiziell an Herrn Marc Peine (rechts) geschäftsführender Vorstand übergeben. charity

 

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                                        research

Der Immobilienmarkt in Nordrhein Westfalen

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
seit einigen Jahren untersuchen wir regelmäßig den Immobilien und Grundstücksmarkt in Nordrhein-Westfalen und veröffentlichen die Ergebnisse
in unseren Marktbericht für unsere Kunden und Partner. Die demografische Entwicklung gilt als die größte Herausforderung für unsere Zukunft. Die
sinkende Personenzahl je Haushalt sorgt für einen überproportional steigenden Wohnungsbedarf in wachsenden Stadten wie Bonn oder Münster und stabilisiert
die Wohnungsnachfrage in Regionen mit rückläufigen Einwohnerzahlen.
Statt Häuser für Familien werden immer mehr kleinere, seniorengerechte
Wohnungen benötigt. Zudem könnte in einigen Jahren die Bevölkerung
"und damit der Wohnungsbedarf" zu sinken beginnen.
Dazu kommt der anhaltende Urbanisierungstrend: Auf dem Lande stehen immer mehr und mehr Wohnungen leer, in den Städten fehlen sie.
 
Allerdings lässt sich noch nicht der zukünftige Wohnungsbedarf so einfach abschätzen.
 
Ihr  Dr. Siegfried Claus

 Immobilienpreise

 Baupreise für Wohngebäude im Februar 2019, + 4,8 %

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter stark: Im Februar 2019 lagen sie um 4,8 % höher als im Vorjahresmonat. Bereits im November 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,8 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es einen höheren Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im November 2007 (+5,7 % gegenüber November 2006). Im Vergleich zum November 2018 erhöhten sich die Preise im Februar 2019 um 1,7 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer

          Entwicklung der Preise

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